Für WordPress gibt es eine große Anzahl an Plugins, welche in zwei einfachen Schritten auf der eigenen Seite aktiviert werden können:
Sollte das passende Plugin noch nicht existieren, ist es außerdem möglich, selbst eins zu schreiben. Dafür kommt die Programmiersprache PHP zum Einsatz, welche durch WordPresseigene Methoden erweitert wurde. Zum Erstellen eigener Plugins gibt es eine Reihe an Anleitungen im Web.
Neben den zahlreichen Plugins kann WordPress durch „Widgets“ erweitert werden, welche standardmäßig in der Sidebar angezeigt werden. Diese Zusatzfunktionen können seit der neuesten Version 2.8.4 leicht organisiert werden. Seit dieser Version enthält das WordPress Backend eine einfach zu durchschauende Widgetverwaltung, bei der die gewünschten Widgets nach Belieben verschoben, archiviert, hinzugefügt und gelöscht werden können.
- Plugin herunterladen und in das entsprechende WordPress-Verzeichnis kopieren
- Plugin im Backend über „Plugins“ – „Activate“ aktivieren
Sollte das passende Plugin noch nicht existieren, ist es außerdem möglich, selbst eins zu schreiben. Dafür kommt die Programmiersprache PHP zum Einsatz, welche durch WordPresseigene Methoden erweitert wurde. Zum Erstellen eigener Plugins gibt es eine Reihe an Anleitungen im Web.
Neben den zahlreichen Plugins kann WordPress durch „Widgets“ erweitert werden, welche standardmäßig in der Sidebar angezeigt werden. Diese Zusatzfunktionen können seit der neuesten Version 2.8.4 leicht organisiert werden. Seit dieser Version enthält das WordPress Backend eine einfach zu durchschauende Widgetverwaltung, bei der die gewünschten Widgets nach Belieben verschoben, archiviert, hinzugefügt und gelöscht werden können.
WordPress CMS - Templates
Für WordPress ist eine Vielzahl an zum Teil sehr attraktiven, meist
kostenlosen Templates verfügbar. Hier reicht die Spannweite von
schlicht seriös über kreativ bunt bis hin zu stylisch schick. Diese
sind über die Templateverwaltung leicht zu aktivieren. Um seinen ganz
eigenen Wünschen gerecht zu werden ist es möglich, eigene Vorlagen zu
erstellen. Besonders für Anfänger und um das Grundgerüst von WordPress
zu verstehen bietet es sich an, das Default Template anzupassen.
Hierbei ist jedes Template in verschiedene Abschnitte unterteilt, die
in separaten .php-Dateien abgespeichert sind und viele
WordPress-spezifische Methoden enthalten, die größtenteils
selbsterklärend sind. Auch hier sei auf die Internetcommunity sowie die
offizielle WordPress-Website verwiesen, die umfangreiche Beschreibungen
zu den Methoden bereithält.




