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Open Source CMS WordPress

Das Leichtgewicht unter den CMS-Lösungen

Web 2.0 Technologien wie YouTube, Foren und Blogs haben längst Einzug in unseren Alltag erhalten. Weblogs (abgekürzt Blogs) sind Webseiten, die regelmäßig aktualisiert werden. Dabei steht die persönliche Meinung des Bloggers im Vordergrund, nicht die ausgewogene Berichterstattung. Das Open Source CMS WordPress zählt zu den weltweit meistgenutzten Blogsystemen (ca. 25%). Die Entwickler des zeitgemäßen Weblog-Systems zum Veröffentlichen persönlicher Beiträge legen den Schwerpunkt auf Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit. WordPress basiert auf PHP und MySQL, ist frei erhältlich, einfach zu installieren und wird allen Ansprüchen an ein einfaches und kleines, webbasiertes Redaktionssystem gerecht. Spätestens seit der Version 1.5 ist das WordPress CMS durch die Möglichkeit zur Erstellung statischer Seiten, also Beiträgen außerhalb der normalen Weblogchronologie, sowie sogenannter ‚sprechender‘ URLs, kein reinrassiges Weblog-Systems mehr, sondern wird durch verschiedene Anpassungen und die Einbindung einiger Zusatzfunktionen (Plugins), ein kleines aber leistungsstarkes Content Management System. Mit der aktuellen Version 4.5 stehen keine Wünsche mehr offen und es werden beispielsweise sogar responsive Bilder von Haus aus unterstützt (Das bedeutet, dass sich die Größe der Bilder dem jeweiligen Endgerät dynamisch anpasst und somit die Ladezeiten verringert werden.). WordPress findet seither auch Anwendung in großen Webportalen und kann mittlerweile in Kombination mit WooCommerce auch im Handumdrehen zu einem leistungsstarken Online Shop ausgebaut werden.

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Zusammenfassung der Vor- und Nachteile

Open Source CMS WordPress

Bei der Installation verhält sich WordPress meist derartig unkompliziert, dass der Vorgang vom Download bis zum Bloggen innerhalb kürzester Zeit möglich ist. Die Einrichtung der kostenlosen Software ist hervorragend dokumentiert und wird fortlaufend optimiert. Seit kurzer Zeit läuft die Installation des CMS sogar gänzlich über die Weboberfläche, wobei der Anwender Schritt für Schritt durch die Installation geführt wird. Lediglich die Datenbank muss auf dem (lokalen) Server erstellt werden.

 Für die grafische Anpassung des Content Management Systems stehen mehr als 3000 frei erhältlichen Designvorlagen (Themes) zur Verfügung. Durch den Einsatz der Theme-Technologie werden Design und Programmkern von WordPress klar getrennt. Auf Grund seines PHP-Nahen Templatings ist es mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich, individuelle Designs zu entwickeln, ohne mit der Programmierung der Software an sich vertraut zu sein.

Die Einarbeitung in das quelloffene CMS und die WordPress Programmierung erfolgt im Vergleich zu den meisten anderen CMS relativ schnell, so dass es nicht lange dauert, dass auch komplexere Projekte umgesetzt werden können.

Die sehr große und aktive Community sorgt für eine rasante und kontinuierliche Entwicklung und bietet eine Vielzahl von freien Plugins, mit denen die Standardinstallation nach Belieben erweitert werden kann. Ob Galerie-, Umfrage- oder Shopfunktion, mit Plugins bleiben kaum Wünsche offen.

WordPress besitzt ein Benutzerrollensystem, wo präzise einzelnen Benutzern Rollen mit konkreten Rechten zugewiesen werden. Die Rechtestruktur der Benutzerrolle ist leider standardmäßig vorgegeben und kann nicht ohne Aufwand verändert werden.

Auch eine Mehrsprachigkeit ist nicht standardmäßig enthalten und muss per Plugin (WPML) nachgerüstet werden.

Das ist allerdings mitunter das Grundprinzip von WordPress: Sich weiter zu entwickeln, ohne deutlich größer zu werden. Schnittstellenmöglichkeit, Kompatibilität und Skalierbarkeit sollen also erhöht werden, ohne das System in Speichergröße, Anforderungen und Performance zu beeinträchtigen. Dies beeinträchtigt zwar den User in seinen Möglichkeiten, führt bei der Entwicklung durch erfahrene Programmierer aber vor allem in Hinblick auf Performance durchweg zu besseren Ergebnissen, da nur die benötigten Funktionen implementiert werden.

 

Alleinstellungsmerkmale auf einen Blick

  • Multilingual - Die Benutzeroberfläche von WordPress wird in über 100 Sprachen gepflegt.
  • Support - Es gibt eine riesige Web-Community, die bei Problemen meist schnell und kompetent weiterhilft.
  • Gerätefreundlich - Neben zahlreichen responsive Themes wird auch der Administrationsbereich von WordPress fehlerfrei auf allen Endgeräten dargestellt.
  • Service - Kostenlose Webseite als Subdomain von www.wordpress.com erstellbar.
  • Skalierbarkeit – WordPress gestattet es jedem Nutzer, mit dem System zu machen was immer er will. Durch das grenzenlose Erweitern durch eigene Templates oder Plugins sind Projekte jeder Größenordnung durchführbar. Sowohl Mamas simpler Küchenblog, als auch komplexe Seiten wie CNN.com können mit WordPress realisiert werden.
  • Sicherheit – Durch den Open Source Code werden Sicherheitslücken maximal schnell erkannt und können behoben werden.
  • Sozial – WordPress Artikel lassen sich super leicht über Facebook, Twitter und Co. Teilen. Hierfür hat WordPress sogar ein eigenes Layout zur optimalen Darstellung auf den Netzwerken. Dieser Aspekt ist vor allem zur Generierung von mehr Seitenbesuchen nicht zu vernachlässigen.


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