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Open Source CMS WordPress

Das Leichtgewicht unter den CMS-Lösungen

Die neuen Web 2.0 Technologien wie YouTube, Foren und Blogs gewinnen immer mehr an Bedeutung. Weblogs (abgekürzt Blogs) sind Webseiten, die regelmäßig aktualisiert werden. Dabei steht die persönliche Meinung des Bloggers im Vordergrund, nicht die ausgewogene Berichterstattung. Das Open Source CMS WordPress zählt zu den weltweit meistgenutzten Blogsystemen. Die Entwickler des zeitgemäßen Weblog-Systems zum Veröffentlichen persönlicher Beiträge legen den Schwerpunkt auf Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit. WordPress basiert auf PHP und MySQL, ist frei erhältlich, einfach zu installieren und wird allen Ansprüchen an ein einfaches und kleines, webbasiertes Redaktionssystem gerecht. Spätestens seit der Version 1.5 ist das WordPress CMS durch die Möglichkeit zur Erstellung statischer Seiten, also Beiträgen außerhalb der normalen Weblogchronologie, sowie sogenannter‚ sprechender‘ URLs, kein reinrassiges Weblog-Systems mehr, sondern wird durch verschiedene Anpassungen und die Einbindung einiger Zusatzfunktionen (Plugins), ein kleines aber leistungsstarkes Content Management System. Mit der aktuellen Version 4.2 stehen keine Wünsche mehr offen und es werden sogar responsive Bilder von Haus aus unterstützt. In Kombination mit WooCommerce kann WordPress mittlerweile auch im handumdrehen zu einem leistungsstarken Online Shop ausgebaut werden.

>> Vergleichen Sie das Open Source CMS WordPress mit Joomla!, Contao und TYPO3!

 

 

Zusammenfassung der Vor- und Nachteile

Open Source CMS WordPress

Bei der Installation verhält sich WordPress meist derartig unkompliziert, dass der Vorgang vom Download bis zum Bloggen 5 Minuten oder weniger benötigt. Die Einrichtung der kostenlosen Software ist hervorragend dokumentiert und erfolgt bis auf wenige Eingaben, die über einen Texteditor eingefügt werden müssen, über eine grafische Oberfläche, bei welcher der Anwender Schritt für Schritt durch die Installation geführt wird.

Für die grafische Anpassung des Content Management Systems stehen mehr als 1000 frei erhältlichen Designvorlagen (Themes) zur Verfügung. Durch den Einsatz der Theme-Technologie werden Design und Programmkern von WordPress klar getrennt. Auf Grund seines PHP-Nahen Templatings ist es mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich, individuelle Designs zu entwickeln, ohne mit der Programmierung der Software an sich vertraut zu sein.

Die Einarbeitung in das quelloffene CMS und die Wordpress Programmierung erfolgt im Vergleich zu TYPO3 relativ schnell, so dass innerhalb kürzester Zeit auch komplexere Projekte umgesetzt werden können.

Die sehr große und aktive Community sorgt für eine rasante und kontinuierliche Entwicklung und bietet eine Vielzahl von freien Plug-Ins, mit denen die Standardinstallation nach Belieben erweitert werden kann. Ob Gallerie-, Umfrage- oder Statistikfunktion, mit Plugins bleiben kaum Wünsche offen.

Das integrierte Benutzer System macht eine Rechtevergabe durch den einzelnen Benutzern zugewiesenen Rollen möglich. Diese Rollen haben Befugnisse, wie z.B. “Beiträge bearbeiten” und “Plug-Ins aktivieren”, mit denen bestimmte Aktionen erlaubt werden. Leider ist die Rechtestruktur der Rollen vorgegeben und so hat jede Benutzergruppe vordefinierte Rechte. Eine Differenzierung in beliebig viele Benutzertypen ist grundsätzlich nicht möglich.

Ein weiteres Manko ist die Mehrsprachigkeit die aktuell leider nicht nativ im Kern von WordPress zur Verfügung gestellt wird sondern ebenfalls über ein Plugin (WPML) nachgerüstet werden muss. 

Die Leichtigkeit und einfache Bedienbarkeit des Systems geht so teilweise zu Lasten des Funktionsumfangs.

>> Vergleichen Sie das Open Source CMS Wordpress mit Joomla!, Contao und TYPO3!


 
 

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